Ystad entscheidet sich für multifunktionale Ausweiskarten von Nexus

Die rund 1500 Schüler und Lehrer des Ystad Gymnasiums nutzen künftig eine multifunktionale Ausweiskarte von Nexus für die visuelle Identifikation und das Öffnen von Zugangstüren. Außerdem können die Karten für das Bezahlen, das Ausleihen von Büchern sowie für das „Follow-Me-Printing“ genutzt werden. „Nexus hat uns mit ihrer Lösung für das Kartenmanagement überzeugt. Sie erfüllt alle unsere Anforderungen und kann flexibel für weitere Bereiche, wie zum Beispiel die Anmeldung am Arbeitsrechner, innerhalb der Kommunalverwaltung ausgerollt werden“, sagt Lars-Inge Perrson, Referatsleiter Bildung der südschwedischen Gemeinde Ystad.

Sicherheit spielt auch im Schulalltag eine große Rolle. Deshalb haben wir uns entschieden, eine Ausweiskarte mit Lichtbild für Schüler und Mitarbeiter einzuführen, um den Zutritt auf das Schulgelände kontrollieren zu können. Im nächsten Schritt werden wir die Ausweiskarten mit weiteren Funktionalitäten wie Buchausleihe und Bezahlen in der Schulkantine ausstatten“, erklärt Perrson.

Die Schulbehörde hat sich für eine Lösung von Nexus entschieden, die aus multifunktionalen Ausweiskarten, Kartendruckern, Lesegeräten, einem Fototerminal und dem flexiblen IAM (Identity and Access Management)-Framework Nexus PRIME besteht.

„Nexus PRIME können wir auch in anderen Bereichen der Verwaltung, beispielsweise für die sichere Anmeldung an Arbeitsrechnern, einsetzen“, begründet Mats Björklung, am Ystad Gymnasium für die IT verantwortlich, die Entscheidung.

Mit Nexus PRIME können Ausweise und die darauf gespeicherten Berechtigungen über den gesamten Lebenszyklus verwaltet werden. Das heißt, Berechtigungen werden einfach hinzugefügt oder wieder entfernt.

„Diese Flexibilität ist wichtig für uns, da wir die Ausweiskarten von Schülern und Mitarbeitern einfach deaktivieren können, wenn sie nicht mehr an der Schule sind. Außerdem können wir einfach einer Karte weitere Berechtigungen geben. Zum Beispiel, wenn ein Schüler wegen einer Verletzung für die Dauer von 3 Wochen den Aufzug benutzen können soll. Vorher mussten wir dafür extra Ausweise aushändigen und sicherstellen, dass wir sie nachher auch wieder zurückbekamen“, erklärt Björklund.

Für Patrick Zangaro, der bei Nexus den öffentlichen Sektor betreut, ist die Entscheidung Ystads für Nexus ein weiterer Beleg, dass die Lösungen von Nexus punkten, weil sie für Sicherheit sowohl in der physischen (Zutrittskontrolle) als auch digitalen (Zugriff auf digitale Ressourcen) Welt sorgen.

Die physische und die digitale Welt nähern sich immer weiter einander an. Nexus ist eines der wenigen Unternehmen, dessen Wurzeln sowohl im Bereich der physischen Sicherheit als auch im Bereich der digitalen Sicherheit liegen. Deshalb konnten wir Ystad mit unserer Lösung, die auf PKI-Technologie beruht, überzeugen“, fasst Zangaro zusammen.

Published 23/2 2017

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