PKI Middleware

Eine PKI Middleware übernimmt die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Anwendungen. Sie ermöglicht die Nutzung der mittels PKI-Technologie bereitgestellten Sicherheitsfeatures wie starke Authentifizierung, Verschlüsselung und digitale Signaturen.

Mit Nexus Personal Desktop können Anwender Funktionen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung und digitale Signaturen einfach und komfortabel auf ihrem Arbeitsrechner nutzen. Der Client kann sowohl lokal installiert (Windows, Mac, Linux) oder als webbasierter Service eingesetzt werden.

Benutzerfreundliche Authentifizierung

Die PKI-basierte elektronische Identität wird entweder als Software-Token auf dem Arbeitsrechner, auf einer PKI-Karte oder auf einem Hardware-Token sicher hinterlegt. Für die sichere Benutzerauthentifizierung genügt beispielsweise die Eingabe einer PIN.

Mobile PKI-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung

Nexus Personal Mobile ermöglicht nicht nur die benutzerfreundliche Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), sondern auch den sicheren Zugang auf Unternehmensnetze per Remote- oder VPN-Zugriff. Da die Funktionen auch als webbasierter Service bereitgestellt werden können, eignet sich Personal Desktop auch für den Einsatz im Online-Banking, Online-Banking oder für den sicheren Zugriff auch Online-Services.

Die App Nexus Personal Mobile bringt PKI-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung auf das Smartphone. Sie kann nahtlos in die PKI-Lösung von Nexus integriert werden.

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News and Blog

Optimales Zertifikat-Lebenszyklusmanagement für IoT-Geräte

Blog

PKI-Zertifikate (PKI – Public Key Infrastructure) eignen sich ideal, um im Internet der Dinge (IoT) eine sichere Kommunikation, Zugangskontrolle und das Signieren von Code zu ermöglichen. Die Prozesse für das Zertifikat-Lebenszyklusmanagement müssen jedoch sorgfältig geplant werden. In diesem Text erklärt der PKI-Experte Tamás Horváth, wie Sie diese Prozesse für bestmögliche Sicherheit und Effizienz gestalten können.

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eIDAS_Gotland

Region Gotland nutzt das Nexus-Loginportal für die Anbindung an eIDAS

News

Die Region Gotland mit fast 60.000 Einwohnern ist die erste schwedische Gemeinde, die über eine voll funktionsfähige Verbindung mit dem schwedischen eIDAS-Knoten Sweden Connect verfügt. Nach der eIDAS-Verordnung müssen ab dem 29. September 2018 alle schwedischen Behörden mit elektronischen Vertrauensdiensten die Möglichkeit bieten, sich mit einer „Foreign eID“ anzumelden. „Mit dem Nexus Hybrid Access Gateway (HAG) Portal können alle EU-Bürger ein EU-zugelassenes Login erhalten“, sagt Jan Broman, IT-Stratege in der Region Gotland.

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