PKI Credential Management

Die digitale und die physische Welt verschmelzen immer mehr und heute ist der Einsatz digitaler Berechtigungsnachweise wie digitale Zertifikate weit verbreitet. Sie regeln unter anderem, welche Personen physischen Zutritt erhalten oder auf digitale Ressourcen zugreifen können.

Die Anforderungen an das Berechtigungsmanagement (Credential Management) sind hoch. Schließlich ist der Schutz digitaler und physischer Ressourcen zentraler Bestandteil der Sicherheitsstrategie eines Unternehmens.

Vertrauenswürdige digitale Identitäten

Mit einer Public Key Infrastructure weisen Unternehmen einem digitalen Zertifikat einer eindeutigen Identität zu. Das digitale Zertifikat kann anschließend auf einer Smartcard gespeichert und für den sicheren physischen Zugang, den digitalen Zugriff oder die Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt werden.

Workflow-basierte Bereitstellung von Smartcards

Die Lösung von Nexus für das PKI Credential Management ermöglicht es Unternehmen, die auf einer Smartcard gespeicherten digitalen Berechtigungsnachweise zentral und über den gesamten Lebenszyklus hinweg durchgängig zu verwalten. Sie bietet Funktionen, um Smartcards workflow-basiert, effizient und komfortabel ausstellen zu können. Best-Practice-Prozesse für die Beantragung, Genehmigung, Produktion und Zuweisung von Smartcards lassen sich ohne aufwändige Konfiguration sofort nutzen.

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News and Blog

Optimales Zertifikat-Lebenszyklusmanagement für IoT-Geräte

Blog

PKI-Zertifikate (PKI – Public Key Infrastructure) eignen sich ideal, um im Internet der Dinge (IoT) eine sichere Kommunikation, Zugangskontrolle und das Signieren von Code zu ermöglichen. Die Prozesse für das Zertifikat-Lebenszyklusmanagement müssen jedoch sorgfältig geplant werden. In diesem Text erklärt der PKI-Experte Tamás Horváth, wie Sie diese Prozesse für bestmögliche Sicherheit und Effizienz gestalten können.

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eIDAS_Gotland

Region Gotland nutzt das Nexus-Loginportal für die Anbindung an eIDAS

News

Die Region Gotland mit fast 60.000 Einwohnern ist die erste schwedische Gemeinde, die über eine voll funktionsfähige Verbindung mit dem schwedischen eIDAS-Knoten Sweden Connect verfügt. Nach der eIDAS-Verordnung müssen ab dem 29. September 2018 alle schwedischen Behörden mit elektronischen Vertrauensdiensten die Möglichkeit bieten, sich mit einer „Foreign eID“ anzumelden. „Mit dem Nexus Hybrid Access Gateway (HAG) Portal können alle EU-Bürger ein EU-zugelassenes Login erhalten“, sagt Jan Broman, IT-Stratege in der Region Gotland.

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