Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) werden zwei voneinander unabhängige Faktoren (Wissen, Besitz oder Sein) miteinander kombiniert , um das Risiko des nicht autorisierten Zugriffs auf Daten, Informationen und Services zu verringern.

Neue gesetzliche Regularien wie die europäische Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO, die PSD2 für den Finanzbereich oder das IT-Sicherheitsgesetzt verlangen umfassende Schutzmaßnahmen für den Zugriff auf sensible Daten und Informationen, weit stärker als das, was das bis heute weit verbreitete Duo aus Benutzername und Passwort leisten kann.

Flexible Authentifizierungslösung

Angesichts der Vielzahl neuer gesetzlicher Regularien kann es teuer werden, den Zugriff auf digitale Ressourcen und Informationen nur mit Benutzername und Passwort zu schützen. Die flexible Authentifizierungslösung von Nexus ermöglicht die Kombination verschiedener Faktoren für die sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung:

  • Eine bereitgestellte Corporate Identity + Fingerabdruck oder PIN
  • Eine (nationale) elektronische ID + Fingerabdruck oder Passwort
  • Eine virtuelle Smartcard + Passwort
  • Eine PKI-Karte + PIN
  • Ein Einmal-Passwort (OTP) + Passwort

Diese Liste ist allerdings nicht erschöpfend. Weitere Informationen zu den unterstützten Authentifizierungsmethoden unserer 2FA-Plattform Nexus Hybrid Access Gateway finden Sie hier:
Unterstützte Authentifizierungsmethoden
Nexus Hybrid Access Gateway (Technische Dokumentation)

News and Blog

Optimales Zertifikat-Lebenszyklusmanagement für IoT-Geräte

Blog

PKI-Zertifikate (PKI – Public Key Infrastructure) eignen sich ideal, um im Internet der Dinge (IoT) eine sichere Kommunikation, Zugangskontrolle und das Signieren von Code zu ermöglichen. Die Prozesse für das Zertifikat-Lebenszyklusmanagement müssen jedoch sorgfältig geplant werden. In diesem Text erklärt der PKI-Experte Tamás Horváth, wie Sie diese Prozesse für bestmögliche Sicherheit und Effizienz gestalten können.

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eIDAS_Gotland

Region Gotland nutzt das Nexus-Loginportal für die Anbindung an eIDAS

News

Die Region Gotland mit fast 60.000 Einwohnern ist die erste schwedische Gemeinde, die über eine voll funktionsfähige Verbindung mit dem schwedischen eIDAS-Knoten Sweden Connect verfügt. Nach der eIDAS-Verordnung müssen ab dem 29. September 2018 alle schwedischen Behörden mit elektronischen Vertrauensdiensten die Möglichkeit bieten, sich mit einer „Foreign eID“ anzumelden. „Mit dem Nexus Hybrid Access Gateway (HAG) Portal können alle EU-Bürger ein EU-zugelassenes Login erhalten“, sagt Jan Broman, IT-Stratege in der Region Gotland.

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