Virenschutz für medizinische Geräte

Weil im klinischen Umfeld das Patientenwohl an vorderster Stelle steht, müssen medizinische Geräte und Anwendungen verlässlich vor Virenbefall und Schadsoftware geschützt werden. Nexus SE46 macht medizinische Geräte und Anwendungen zu 100 % immun gegen digitale Schädlinge und stellt sicher, dass sie zu jeder Zeit voll einsatzbereit sind.

Das SE46-Rezept: Änderungen an der Systemsoftware können nur nach expliziter Freigabe eines verantwortlichen Mitarbeiters durchgeführt werden. Im klinischen Umfeld hat sich der Einsatz einer solchen proaktiven Sicherheitslösung zum Schutz vor Viren, Computerwürmer und Trojanern als besonders wichtig erwiesen. Eine solche Lösung ist das Whitelisting.

Nur freigegebene Anwendungen werden ausgeführt

Mittels Whitelisting wird sichergestellt, dass nur freigegebene Anwendungen auf geschützten Systemen ausgeführt werden können. Herkömmliche Sicherheitslösungen wie eine Antivirensoftware funktionieren genau andersherum. Beim Blacklisting wird nach als schädlich eingestufter Software gesucht. Das Problem dabei: Ist eine Schadsoftware noch nicht bekannt, wird sie auch nicht gefunden und blockiert. Eine weitere Schwachstelle: die Liste der potenziellen Schädlinge muss immer aktuell sein.

Eine Whitelisting-Lösung wie Nexus SE46 ist deshalb die bessere Option für den zuverlässigen Schutz medizinischer Geräte. Nexus SE46 kann für alle Windows-basierten Geräte genutzt werden. Das unabhängige System ist auch für Echtzeit- und Embedded-Systeme geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist der geringe Ressourcenverbrauch der Lösung.

Der Trend zur Vernetzung macht auch vor medizinischen Systemen nicht halt. Unterschiedliche Geräte kommunizieren miteinander, um Daten und Informationen auszutauschen. Deshalb schützt Nexus SE46 die Geräte, die mit einem internen oder externen Netzwerk verbunden sind. Peripheriegeräte wie USB-Speicher sind ebenfalls ein Risikofaktor. Um sicherzustellen, dass keine sensiblen Patientendaten auf ihnen gespeichert werden, übernimmt Nexus SE46 die Überwachung der entsprechenden Anschlüsse.

Rundum-Schutz für Medizinprodukte

Das schwedische Unternehmen Elekta entwickelt hochmoderne Medizinprodukte und Bestrahlungsplanungssysteme auf dem neuesten Stand der Technik für die Strahlentherapie und Radiochirurgie. Das bekannteste Produkt ist das Gamma-Knife (Leksell Gamma Knife). Das Strahlentherapiegerät wird für die stereotaktische Radiochirurgie von Hirntumoren und Gefäßmalformationen eingesetzt.

Die hochmodernen und hochspezialisierten Systeme von Elekta müssen vor jeglicher Schadsoftware geschützt werden. Dafür hat das Unternehmen mit Nexus auf Basis von SE46 eine Lösung entwickelt, um die Anwendungen zu verwalten, die auf den Rechnern, die ein Gamma-Knife steuern, ausgeführt werden dürfen. Auch bei notwendige Aktualisierungen bleibt der Schutz durch Nexus SE46 aktiv. Ein Update lässt sich nur durch einen identifizierten Mitarbeiter mittels eines speziellen USB-Speichers installieren. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine weitere Entscheidung: Elekta nimmt nur minimale Änderungen am System eines Gamma-Knife vor.

Nexus SE46 stellt sicher, dass die Medizinprodukte von Elekta nicht nur vor Schadsoftware geschützt sind. Sie genügen auch den hohen Anforderungen der Medizinproduktrichtlinie, welche die Sicherheit und die medizinisch-technische Leistungsfähigkeit von Medizinprodukten im Europäischen Wirtschaftsraum regelt.

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