Verlässlichkeit ist garantiert

Stanley Security setzt in Sachen Card- und Hardware auf Nexus

Finanzielle Stärke, guter Support und hervorragend Produkte. Das sind die wichtigsten Kriterien, nach denen Stanley Security Lieferanten auswählt.

Stanley Security, ein Geschäftsbereich von Stanley Black & Decker, ist ein globaler Anbieter integrierter Sicherheitslösungen. Vertreten in 14 europäischen Ländern, beliefert das Unternehmen rund 200 000 Kunden mit einem breiten Portfolio an Sicherheitsprodukten wie Zutrittskontrollsysteme und Überwachungskameras.

Die Kunden verlassen sich auf die hochwertigen Produkte, die Stanley Security bei ihnen einsetzt. Kein Wunder also, dass das Unternehmen hohe Ansprüche an seine Liefertanten hat.

Mehr als hochwertige Produkte

Für Johnny Eriksson, Produktmanager bei Stanley Security, zeichnet sich ein guter Lieferant nicht nur durch hochqualitative Produkte aus. Sondern ein guter Lieferant müsse auch immer up-to-date in Sachen neuer Technologien sein. Es genüge nicht, „nur“ Ausweiskarten zu liefern.

Ausweiskarten sollten multifunktional eingesetzt werden können, zum Beispiel für die Verschlüsselung. Dass die gelieferten Ausweiskarten sofort mit dem vorhandenen Zutrittskontrollsystem genutzt werden können, ist für Eriksson ebenfalls selbstverständlich.

Als Retailer sei es ebenfalls wichtig, dass der Lieferant guten Support biete, so Eriksson weiter. Deshalb schätzt er Lieferanten, die Vertriebsschulungen und technischen Support für die Produkte anbieten. Ein Pluspunkt sei auch, wenn Lieferanten, wenn nötig, auch direkt beim Kunden vor Ort unterstützen.

Nexus erfüllt alle Anforderungen

Wichtig sei für Stanley Security auch, dass der Lieferant über ausreichende Lagerbestände verfügt, um kurze Lieferzeiten garantieren zu können.

„Jeder möchte so wenig wie möglich auf Lager vorrätig haben. Aber Nexus verfügt immer über ausreichende Lagerbestände. So kann ich unseren Kunden kurze Lieferzeiten garantieren“, erklärt Eriksson.

Nexus erfülle alle seine Anforderungen an einen guten Lieferanten, fasst Johnny Eriksson abschließend zusammen.

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