Zertifikate machen Smart Homes sicher

Greenwaves Systems nutzt Nexus Certificate Manager für die Bereitstellung digitaler Zertifikate

Smart Homes sind derzeit in aller Munde. Laut Greenwave Systems stehen wir angesichts der neuesten Entwicklungen rund um das Internet of Things (IoT) vor einer Revolution. Damit die Benutzer mit dem Gateway von Greenwave ihr Zuhause ruhigen Gewissens fernsteuern können, dafür sorgt eine Zertifikatslösung von Nexus. Sie gewährleistet, dass die Kommunikation zwischen den Servern und den Greenwave Gateways sicher ist.

Als das globale IoT-Unternehmen Greenwave Systems sein intelligentes Gateway vorstellte, das Raumtemperaturen, Warmwasser und Beleuchtung im Haus des Benutzers über Server in der Cloud überwacht und steuert, stand die Sicherheit auf der Prioritätenliste ganz oben.

„Mit unserer Lösung für Smart Homes kann die Raumtemperatur mithilfe einer App für Mobiltelefone oder Tablets bzw. über einen Web-Browser erhöht oder gesenkt werden. Dieser Prozess darf keinerlei Risiken bergen: Niemand sonst darf in der Lage sein, die Geräte in den Haushalten zu übernehmen und zu steuern“, erklärt Peter Brandt, Program Manager Director bei Greenwave Systems.

Sicherheit dank zertifikatsbasierter Zwei-Faktor-Authentifizierung

Greenwave Systems hat sich bei der Bereitstellung der Sicherheitsschicht zwischen Gateway, Haus und Cloud über eine zertifikatsbasierte Zwei-Faktor-Authentifizierung für Nexus entschieden. Die Grundlage der cloud-basierten Zertifikatslösung Nexus Certificate Service bilden Nexus Certificate Manager und Nexus Protocol Gateway. Der Certificate Service dient zur sicheren Implementierung von Sicherheitszertifikaten in allen Greenwave Gateways.

Dabei wird das Zertifikat bei der Installation des Gateways im Haus heruntergeladen und installiert.

Wenn die Greenwave-Server mit den Smart-Geräten kommunizieren, stellen die Zertifikate sicher, dass keine Unbefugten mit den Geräten kommunizieren können. Auch das Gateway wird von den Servern validiert, um sicherzustellen, dass ausschließlich das richtige Gateway mit den Servern kommuniziert. Jedes Gateway verfügt über ein eindeutiges Zertifikat, wobei es pro Gateway nur ein einziges Zertifikat gibt.

„Unsere Entscheidung ist zum Teil deshalb für Nexus gefallen, weil das Unternehmen schnell reagiert und in den Diskussionen zur Lösung, die uns vorschwebte, flexibel agiert hat. Das Nexus-Team veranstaltete gute Workshops, die unsere Herausforderungen unterstützten, und war in der Lage, die Lösung schnell bereitzustellen“, so Peter Brandt.

Sicherheit für IoT-Geräte wird immer wichtiger

Das smarte Gateway und die Plattform von Greenwave dienen der Automatisierung und Steuerung des Energieverbrauchs im Haus. Dafür werden Lösungen wie Smart Lighting, Solar Management und Demand Response eingesetzt. Nachts oder wenn sich niemand im Haus aufhält bzw. die Bewohner auf Arbeit sind, kann die Raumtemperatur automatisch abgesenkt oder die Heizung komplett ausgeschaltet werden. Peter Brandt gibt sich jedoch überzeugt, dass das nur der Anfang ist.

„Wir haben bereits viele Geräte in unseren Haushalten, die wir aus der Ferne steuern und überwachen.“

Peter Brandt unterstreicht besonders, dass mit wachsender Anzahl regelbarer Geräte die Sicherheitsfrage immer stärker in den Vordergrund treten wird.

„Die Nexus Lösung ist in jeder Hinsicht sicherer als das, was Kunden normalerweise erwarten. Das ist für uns natürlich ein Wettbewerbsvorteil, besonders wenn es um neue Produkte geht“, führt Brandt weiter aus.

Millionen Zertifikate für mehr Sicherheit

Die Sicherheitslösung ist für mehrere Millionen Zertifikate bzw. Nutzer ausgelegt und wurde bisher bei jedem Nutzer der Energiemanagement-Services von Greenwave Systems installiert.

„Wir stehen vor einem stabilen System und die Lösung hat alle unsere Erwartungen erfüllt. Wenn es notwendig war, hat uns Nexus bei der Entwicklung von Tools geholfen, mit denen auftretende Probleme gelöst werden konnten. Sollten wir für künftige Produkte in anderen Teilen des Unternehmens weitere zertifikatsbasierte Sicherheitslösungen benötigen, werden wir mit Sicherheit wieder mit Nexus zusammenarbeiten“, ergänzt Peter Brandt.

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